Abgelegt unter: Körper, Seele und Geist
Bist du ein Gegenüber?
Hast du eine Ahnung davon, wie sich das anfühlt?
Bist du dir deiner Selbst sicher und spürst die Kraft deiner Persönlichkeit?
Oder fühlst du dich schwach, klein und hilflos wenn sich andere Menschen vor dir positionieren?
Kennst du deinen Weg?
Kennst du deine Ziele?
Oder fühlst du dich verlassen und orientierungslos in den Weiten der Möglichkeiten?
Bist du im Stande zu lieben?
Weisst du was Liebe ist?
Kannst du es mit einem Gefühl in dir verbinden?
Oder ist dein Bedürfnis nach Liebe so groß, dass wenig in dir bleibt, das geben kann und möchte?
Hoffnungslos erscheint mir manches, wenn ich mich anschaue.
Und trotzdem wünsche ich mir vieles, das nur langsam Gestalt annimmt.
Jesus, bitte hilf du.
5 Kommentare bisher
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- ich wäre es gerne..
- ein wenig
- es gibt im moment Nichts dem ich mir sicher wäre
- hilflos
- ich kenne den Weg nicht mehr
- Ziele sind schleierhaft
- ich hoffe
- ich kann es nur erahnen
- das kann ich auch nur erahnen
- ich gebe zuviel
Hoffnungslos erscheint mir auch fast Alles. Was bleibt, ist Jesus…sonst Nichts.
Hallo!
Also das klingt ja alles ganz nett, was du da schreibst, aber alles verstehen kann ich da nicht. Zum Beispiel die Sache mit der Un-Abhängigkeit? Wie meinst du das?
Und dann das hier:
“Oder ist dein Bedürfnis nach Liebe so groß, dass wenig in dir bleibt, das geben kann und möchte?”
Es würde mich echt total interessieren, wie du das meinst. Es klingt für mich so, als ob du ein Mensch bist, der viele Dinge hier schreibt als eine Art schriftliche Selbstreflektion oder Meditation. Wenn du es also nicht weiter erklären möchtest, ok.
Aber wenn du wirklich etwas aussagen möchtest mit den Texten, das für andere relevant sein kann, dann fehlt mir die Nachvollziehbarkeit für Aussenstehende.
“Un-Abhängigkeit ist jedoch ein Preis, den kein Mensch zahlen kann ohne dass er verkümmert und Schaden nimmt.” Glaubst du das wirklich, oder hast du dich verschrieben??? Ich dachte du sprichst über die Abhängigkeit von Beziehung (zu einem Menschen oder zu Gott).
Liebe Grüße,
Frau Westermann
@ hmmmm
Wenn du zuviel gibst, dann gib’ bitte acht auf dich! Und damit du merkst wie ernst es mir damit ist, bekommst auch dieser Satz ein Ausrufezeichen! Bitte denk’ daran: Du musst nicht, was du nicht möchtest. Und selbst wenn du denkst Gott wollte das von dir.@ Frau Westermann
Mit dem Satz zur Unabhängigkeit wollte ich sagen, dass ich glaube, dass wir Menschen einander brauchen – in authentischen und tragfähigen Beziehungen. In uns gibt es einen Hunger, der sich nach einer Gemeinschaft sehnt in der man bedürftig und verletzlich sein kann oder auch stark. Je nachdem für was gerade die Zeit da ist. Respekt, Offenheit und Liebe …
Und wenn wir uns von dieser Sehnsucht, die, wie ich glaube, in uns angelegt ist, verabschieden und den Weg alleine gehen wollen, ist die Konsequenz meiner Erfahrung nach Einsamkeit, Bitterkeit und schleichender innerer Tod.
Die oben beschriebene Abhängigkeit in solchen menschlichen Beziehungen halte ich für essentiell und gut.
Hört sich gerade nach jemanden an der nicht Entscheidungen treffen kann oder will
Ihre Durchlaucht .Schneewittchen.
Kommentar von Schneewittchen am 15.05.2006 um 11:04ER wird schon helfen.
Kommentar von claudi am 20.05.2006 um 19:52Einen Kommentar hinterlassen