Abgelegt unter: Körper, Seele und Geist,Poesie
Ich wollte nie erwachsen sein,
hab immer mich zur Wehr gesetzt.
Von außen wurd’ ich hart wie Stein
und doch hat man mich oft verletzt.Irgendwo tief in mir
bin ich ein Kind geblieben.
Erst dann, wenn ich’s nicht mehr spüren kann,
weiß ich es ist für mich zu spät …Unten auf dem Meeresgrund,
wo alles Leben ewig scheint,
kann ich noch meine Träume sehn,
wie Luft, die aus der Tiefe steigt.Irgendwo tief in mir bin ich ein …
Ich gleite durch die Dunkelheit
und warte auf das Morgenlicht.
Dann spiel ich mit dem Sonnestrahl,
der silbern sich im Wasser bricht.Irgendwo tief in mir bin ich ein …
Nessaja, die Meeresschildkröte aus “Tabaluga oder die Reise zur Vernunft”
Ich hab’ Tabaluga als Kind geliebt und ständig diese Schallplatte gehört. Das zitierte Lied ist das Ende der ersten Platte und darauf das schönste.
1 Kommentar bisher
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Heute in der Schule musste ich an das Lied hier oben denken…
Meine AWL-Lehrerin sagte nämlich: “Vom Gesetz her gesehen, ist man bis 50 ein Kind.”
Das ist noch ne Weile hin; man darfs nur nicht vergessen.
> > > >Grüße!> > > >
Kommentar von >Philie> am 27.11.2006 um 20:10Einen Kommentar hinterlassen