In (fast) eigener Sache
Erstellt am 22. März 2009 um 14:12 Uhr von Daniel
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Freunde,
Kunst
Wenn schon von mir nichts kommt, so doch wenigstens von anderen, mir nahe stehenden Personen. Und da ich selten genug Fan bin, möchte ich nun darauf hinweisen, da es eine Ausnahme gibt – diese hier:
Polarlichtmusik … oder direkt bei MySpace anhören … viel Freude damit!
Für eine Freundin
Du suchst Halt – und findest ihn nicht.
Tief in dir drin das schreiende Kind.
Wechselt zwischen Wut und Schmerz.
Angenommen Sein. Geborgen Sein. Jemand, der aushält.
Tränen, die nicht enden wollten, ließe man sie zu.
Schmerzen, die unerträglich scheinen, weshalb man sie bei Seite schiebt.
Wenn ich eine Antwort wüsste. Kann selbst nur mit dir weinen.
Wenn ich einen Gott kennen würde, der mir selbst verlässlich schiene.
Würde ich ihn dir nennen.
Meine eigene Hoffnung ist Glut, die nicht ersticken will.
Wehrt sich gegen den Zynismus und die Kälte in mir selbst.
Wo sind wir nur hingekommen, dass solches nicht mehr mitteilbar scheint. Wo sind wie gelandet, dass unsere Welt kaum noch echte Nähe kennt.
Ich wünsch dir von Herzen das Beste. Wirklich das Beste.
Und dass du mehr als Hoffnung findest. Dass du ankommen kannst wo dich etwas einhüllt und schützt um Ruhe zu finden und zugleich stärkt um dem Sturm da draussen die Stirn zu bieten.